Damit du verstehst, was dir nicht bekommt.

Ein Foto, ein Symptom, ein Muster: Schritt für Schritt findest du heraus, welche Lebensmittel hinter deinen Beschwerden stecken.

16 wissenschaftliche Detektoren

16 spezialisierte Detektoren, aufgebaut auf Forschungsdatenbanken (RPAH, SIGHI, Monash-FODMAP), sehen sich jede Mahlzeit auf mögliche Auslöser an.

  • Histaminintoleranz
  • Salicylat-Empfindlichkeit
  • FODMAP, Milch, Gluten & 12 weitere

Mahlzeiten per Foto

Fotografiere deine Mahlzeit, und die KI liest die Zutaten automatisch heraus. Kein mühsames Tippen, kein Ernährungstagebuch von Hand.

  • Foto sofort gelesen
  • Zutaten automatisch erkannt
  • Funktioniert offline, synchronisiert später

Muster über die Zeit

GIMETRY bringt den Zeitpunkt deiner Mahlzeiten mit dem Auftreten deiner Symptome zusammen, über Wochen hinweg, und macht Zusammenhänge sichtbar, die im Alltag untergehen.

  • Schweregrad der Symptome
  • Zusammenhänge über die Zeit
  • Deine Verdächtigen im Blick

Klarheits-Score & Fortschritt

Ein Wert für die Datenvollständigkeit zeigt dir, wie nah du an verwertbaren Erkenntnissen bist.

  • Datenvollständigkeit im Zeitverlauf
  • Klarheits-Score im Verlauf
  • Meilensteine auf dem Weg zu mehr Klarheit

5 Sprachen

Verfügbar auf Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch und Italienisch, und die Detektoren verstehen Lebensmittelnamen in deiner Sprache.

  • Lokalisierte Lebensmittel-Datenbanken
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse in deiner Sprache
  • Lebensmittel aus deiner Region

Datenschutz & Datenexport

Deine Gesundheitsdaten sind auf Feldebene mit AES-256 verschlüsselt und werden niemals verkauft. Dein komplettes Ernährungstagebuch kannst du jederzeit als CSV oder PDF exportieren und mit deinem Arzt teilen.

  • DSGVO-konform (Artikel 17)
  • CSV- & PDF-Export
  • Vollständige Datenlöschung jederzeit

Häufig gestellte Fragen

Alles über Unverträglichkeiten und die App.

Was ist eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Eine Lebensmittelunverträglichkeit ist eine unerwartete Reaktion auf ein Nahrungsmittel oder einen Inhaltsstoff, die, anders als eine Allergie, nicht das Immunsystem betrifft. Sie entsteht häufig, wenn dem Körper die Enzyme fehlen, um bestimmte Stoffe abzubauen, oder wenn Lebensmittelchemikalien das Verdauungs- oder Nervensystem reizen. Symptome treten meist verzögert auf (2–72 Stunden nach dem Essen), sind dosisabhängig und betreffen vor allem die Verdauung, aber auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Hautprobleme und Brainfog sind häufig. Die verbreitetsten Unverträglichkeiten sind Laktoseintoleranz (weltweit ca. 68 % betroffen), FODMAP-Empfindlichkeit, Histaminintoleranz und Glutensensitivität.

Was ist der Unterschied zwischen Lebensmittelallergie und Lebensmittelunverträglichkeit?

Lebensmittelallergien lösen eine Immunreaktion (IgE-vermittelt) aus und können schwere, sofortige Reaktionen bis hin zur Anaphylaxie verursachen, das kann lebensbedrohlich sein. Lebensmittelunverträglichkeiten sind dagegen nicht-immunologische Reaktionen des Stoffwechsels oder der Verdauung, die sich langsam entwickeln (oft 2–72 Stunden nach dem Essen) und zwar weniger gefährlich, aber spürbar die Lebensqualität beeinträchtigen. Bei Allergien musst du das Lebensmittel strikt meiden; bei Unverträglichkeiten werden kleine Mengen oft toleriert. Für das Tracking ist das wichtig: Allergische Reaktionen zeigen sich innerhalb von Minuten bis 4 Stunden, während Unverträglichkeitssymptome bis zu 72 Stunden brauchen, deshalb nutzt unsere Analyse verschiedene Zeitfenster je nach Fall.

Welche Symptome sollte ich tracken?

Tracke jedes Symptom, das nach dem Essen auftritt, auch wenn es scheinbar nichts mit der Mahlzeit zu tun hat. Häufige Symptome bei Lebensmittelunverträglichkeiten sind: Verdauungsbeschwerden (Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Übelkeit), Hautreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht, Ekzem-Schübe, Flush), neurologische Symptome (Kopfschmerzen, Migräne, Brainfog, Müdigkeit, Schwindel), Atemwegssymptome (verstopfte Nase, laufende Nase, Atemnot) sowie Gelenkschmerzen, Herzrasen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Notiere den Schweregrad, die Uhrzeit und was du in den Stunden davor gegessen hast. Je konsequenter du trackst, desto schneller erkennt die Analyse Muster.

Was ist Histaminintoleranz?

Histaminintoleranz entsteht, wenn dein Körper Histamin nicht richtig abbauen kann, einen Stoff, der natürlicherweise in vielen Lebensmitteln vorkommt. Wenn Histamin sich schneller ansammelt, als dein Körper es metabolisieren kann (oft wegen eines Mangels am Enzym Diaminoxidase, kurz DAO), können Symptome wie Kopfschmerzen, Migräne, Verdauungsprobleme, Hautausschlag, Flush, verstopfte Nase und Herzrasen auftreten. Schätzungsweise 1–3 % der Bevölkerung sind betroffen, viele Fälle bleiben unerkannt. Das Besondere: Histaminintoleranz hängt von der Gesamtbelastung ab, dasselbe Lebensmittel kann an einem Tag Symptome auslösen und am nächsten nicht. Deshalb ist systematisches Tracking so wichtig.

Welche Lebensmittel enthalten viel Histamin?

Histaminreiche Lebensmittel sind gereifter Käse (Parmesan, Cheddar, Gouda), fermentierte Produkte (Sauerkraut, Kimchi, Wein, Bier, Kombucha), geräucherte und gepökelte Wurst (Salami, Schinken, Speck), Fischkonserven und Geräuchertes (Thunfisch, Sardellen, Makrele), Essig, Sojasosse und ältere Essensreste. Manche Lebensmittel wie Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Tomaten und Spinat können zusätzlich körpereigenes Histamin freisetzen, auch wenn sie selbst wenig enthalten. Grundregel: Je länger ein Lebensmittel gelagert wird, desto höher steigt der Histamingehalt.

Wichtig: Diese App dient ausschliesslich zu Informationszwecken und ist kein Medizinprodukt. Sie diagnostiziert, behandelt, heilt oder verhindert keine Krankheiten. Konsultiere immer eine medizinische Fachkraft, bevor du gesundheitliche Entscheidungen triffst.

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